27.1. 异度空间 „Inner Senses“

So Freunde, morgen abend gibt es „异度空间 – Inner Senses“ auf die Augen.

Obacht, es handelt sich um einen Horrofilm!

Regie: Law Chi-Leung

Produktionsjahr: 2002

Länge: 100 min

Sprache: OmeU

Darsteller:

  • Leslie Cheung als Jim Law
    • Hugo Chim als junger Jim Law
  • Karena Lam als Cheung Yan
  • Waise Lee als Wilson Chan
  • Valerie Chow als Mrs Chan
  • Norman Chu als Mr Chu
  • Maggie Poon als Cheung Siu-yu
  • Samuel Lam als Professor Fong
  • Leung Tin als Krankenhausdirektor
  • u.a.

Handlung: Kaum ist Yan in ihre neue Wohnung eingezogen, gehen merkwürdige Dinge vor sich. Schemenhafte Gestalten lauern in dunklen Ecken ihrer Wohnung und die Nacht ist von Schreien erfüllt. Hilfe findet sie bei dem Professor Jim Law. Er kann sie tatsächlich von ihrne Geistern befreien, doch dies hat ungeahnte Konsequenzen, denn nun wird er von ihnen heimgesucht.

Wie immer ab 19Uhr in Raum S 102 in der Schillerstraße 6!

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16.12. Der Zauberzopf 神辫

Am 16.12. gibt es, quasi als Weihnachtsgeschenk, „Der Zauberzopf“, ein Kung-Fu-Abenteuer aus dem Jahr 1986.

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Nicht über das Bild wundern, der Buddha Killer gehört da nicht dazu, es gibt nur kein andres Cover 😉

Originaltitel: „The Magic Braid“ 神辫

Regie: Zhang Zi’en

Produktionsjahr: 1986

Länge: 98 min

Sprache: Original mit Englischen Untertiteln

Hauptdarsteller:

Wang Yawei – Sha’er

Xu Shouli – Jin Juhua

Zhang Yan – Jin Zixian

Chen Xin – Vierter Onkel Liu

Chen Baoguo – „Glasauge“ Bolihua

Handlung:
China, 1899: Händler Sha’er verfügt über eine Waffe, die ihn unbesiegbar macht: Sein Haarzopf besitzt magische Kräfte. Als ausländische Truppen das Land angreifen, schließt er sich dem „Boxeraufstand“ an. Aber selbst sein Zauberzopf ist den Gewehren der Gegner nicht gewachsen. Sha’er stehen haarige Abenteuer bevor…

Wie immer um 19 Uhr in Raum S102 in der Schillerstraße 6!

2.12. Dam Street 红颜

Am 2.12. gibt es „Dam Street“ 红颜

Originaltitel: 红颜

Regie: Li Yu

Produktionsjahr: 2007

Länge: 93 min

Sprache: Chinesisch ohne Untertitel!

Hauptdarsteller: Liu Yi, Liu Rui, Huang Xingrao, Li Kechun, Wang Yizhu

Inhalt: (leider nur englisch)

Dam Street tells the story of Xiaoyun , a sixteen year old girl in Sichuan who discovers that she has become pregnant, shocking her family and community. When the school discovers the scandal, Xiaoyun and her boyfriend, Wang Feng are expelled, with Wang Feng being sent to a vocational school in another city. Xiaoyun, meanwhile, is screamed at by her mother, a teacher at the high school, and her boyfriend’s elder sister Wang Zhengyue, a nurse who also helps deliver her child.

Together, the mother and sister lie to Xiaoyun, claiming the child died in birth, while actually arranging for his adoption across the river. Ten years later, Xiaoyun’s life is at a standstill in the same small town. She makes a meager living as a singer in a local troupe but otherwise has never left. Eventually she strikes up a friendship with a ten-year old boy, Xiao Yong who becomes her closest confidante and defender in the community that scorns her.

Der Film ist recht unbekannt, da er nur 2005 beim Filmfestival in Venedig sowie 2007 für kurze Zeit in New York lief; es handelt sich jedoch um einen wirklich sehenswerten Film!

Trotz des Dies Academicus wie gewohnt um 19 Uhr in der Schillerstraße 6 in Raum S102!

grüße

Max und Felix

Morgen 18.11.2010 Lost in Beijing (Ping guo 苹果)

So. Nachdem der zweite Film unseres Clubs ja nicht allzu kunterbunt angekündigt wurde (nämlich gar nicht…?! – wofür wir uns auch nochmal ausdrücklich entschuldigen) gibts heute also doch noch ein paar grundsätzliche Infos zum morgigen Streifen:

Titel: Lost in Beijing

Originaltitel: Ping guo

Produktionsland: China, Hongkong

Produktionsjahr: 2007

Länge: 112 (Min.)

Regie: Li Yu

Hauptdarsteller: Tony Leung Ka Fai, Elaine Jin, Tong Da Wei, Fan Bingbing, Zeng Mei Hui Zhi

Inhalt:
Li Yus dritter Spielfilm erzählt die Geschichte der jungen Frau „Ping Guo“ (Fan Bingbing), so lautet auch der Originaltitel des Films, die mit ihrem Ehemann An Kun (Tong Da Wei) vom Land nach Peking gezogen ist. Mit einfachen Jobs halten sie sich über Wasser, er putzt Fenster und sie arbeitet in einem Massagesalon. Nachdem ihr geschäftstüchtiger Boss Lin Dong (Tony Leung Ka Fai) eines Tages über sie herfällt und sie vergewaltigt, wird sie kurz darauf schwanger. Unklar, wer der Vater ist, schließen die Beteiligten – der reiche Boss und seine dauerfrustrierte Frau Wang Mei (Elaine Jin) sowie Ping Guo und ihr Ehemann – schon mal einen Vertrag darüber ab, was mit dem Kind nach der Geburt passiert. Viel Geld ist im Spiel – die einen haben es, die anderen brauchen es…

Wirklich ein verdammt guter Film! Wir haben ihn beide schon gesehen und waren begeistert. Sehr gute Schauspieler! Vor allem Tony Leung Ka Fais Rolle hat mir (Max) sehr gut gefallen. Der Film kommt ohne allzu viele Worte aus und setzt viel auf einzelne Szenerien, wie ich finde. Die Beziehungen zwischen den einzelnen Charakteren sind super herausgearbeitet!
Doch jetzt genug des Geschwafels! Morgen wird das Werk ja präsentiert! Also hoffentlich bis morgen um 19:00 im Ostasiatischen Institut in der Schillerstraße 6.

Gruß,
Max und Felix

Bildquelle: copyright chinabooks.ch

Ein fröhliches „Ni hao!“ allerseits!

Herzlich willkommen, Damen und Herren, Kinder aller Altersstufen!

Es stellt sich nun vor: Der neue Filmklub „Die ChineMathek“ der Sinologie der Uni Leipzig. Wir treten die Nachfolge des „Roten Klappsessels“ an, der ja leider, bedingt durch den Magister-Abschluss der Betreiber, den metaphorischen Löffel abgegeben hat.

Wir, Max und Felix, haben uns nun angeboten, dem neuen Filmclub den Atem des Lebens einzuhauchen. Und da sind wir nun.

Es wird geboten: Filme aus der Volksrepublik wie aus Taiwan, Spaß und Freude, ebenso ist der Lerneffekt nicht von der Hand zu weisen.

Die Filme, die ihr zu sehen bekommt, werden im Originalton, also Chinesisch (duh!) gezeigt, je nach Verfügbarkeit gibt es entweder deutsche oder englische Untertitel dazu. So können selbst Erstis ohne Probleme die Handlung des Filmes mitverfolgen.

Der erste Termin ist der 21. Oktober, das ganze findet ab 19 Uhr in Raum 102 in der Schillerstraße 6 statt. Bitte kommt kurz vorher, damit wir pünktlich starten können!

Zu sehen gibt es: „China’s Music Underground“ von Tina Naber und M. Müller-Witte. Der Film ist in Originalton, ein deutscher Untertitel ist vorhanden. Dauer: 52 Minuten. Beschreibung:

China’s Music Underground beschäftigt sich mit der im Untergrund agierenden Punk-Rock-Szene und ihren erheblichen Problemen mit der staatlichen Zensurbehörde. Der Film zeigt, wie die Bands mit ihrem Lebensziel Musik zu machen den Zwängen des Systems trotzen und sich in einer Nische eingerichtet haben, die Individualismus und Unabhängigkeit möglich macht.